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Rennsaison 2012

Das neue Rennprogramm für die Saison 2012 steht. Einmal mehr fahren wir auf den für unsere Autos besten geeigneten Rundstrecken Anneau du Rhin, Circuit de Bresse und Circuit de Chenevieres. Dazu kommen Bergslaloms und Slaloms im Vorarlberg. Die Rennen verteilen sich recht gut über die Saison, einzig der Juli als beliebter Ferienmonat ist Rennfrei.
Als Neuerung in dieser Saison werden wir für die Jahreswertung nur noch diejenigen Fahrer/Innen werten, die auch als Meisterschaftsfahrer eingetragen sind. Damit ist eine Verfälschung der Resultate durch sporadisch teilnehmende Fahrer verhindert. Die Saison 2012 wird dadurch noch spannender werden!
Weder Termine noch Informationen werden in Papierform oder hier auf der Homepage veröffentlicht. Wer sich interessiert, meldet sich bei der Clubadresse.

 
Anneau du Rhin

Treffpunkt Cheval blanc! Unter diesem Motto trafen sich bereits im Verlaufe des Samstagnachmittags immer mehr Teilnehmer in Baldersheim, zuerst noch auf der Terrasse, dann an der Bar. Das Abendessen wie gewohnt lecker, ein gemütlicher Abend an einem langen Tisch mit immerhin 14 Personen.

Am nächsten Morgen dann winterliche Temperaturen, der Eine oder andere musste die Scheibe seines Autos vom Eis befreien! Auch die Pistentemperatur lag mit 2° unter einem Niveau, welches Gripp verspricht! Die Sonne schien aber vom frühen Morgen an, die Temperaturen wurden, zumindest wenn man in der Sonne stand, sehr schnell angenehm. Die ersten Trainingsläufe waren entsprechend langsam und rutschig.

Wir konnten abermals die Fahrzeuge auf zwei Gruppen verteilen, alle Elise und Exige waren gemeinsam auf der Piste, die Tourenwagen und die Rennfahrzeuge fuhren in einer zweiten Gruppe. Somit war der Verkehr jederzeit überblickbar, jedermann/Frau hatte die Gelegenheit an der Linie zu feilen, resp. im Wertungslauf die schnellste Runde hinzulegen.

In der Klasse 1 ging`s an diesem Renntag um nicht weniger als um den Klassensieg. Im Gegensatz zur Formel 1 bleibt’s bei uns halt spannend bis zum Schluss ;-)

In allen Klassen wurden tolle Rundenzeiten gefahren, viele Teilnehmer konnten Ihre besten Zeiten vom Frühling einmal mehr verbessern. Den wohl „heissesten“ Renn- Lauf erlebte Urs Kopp, dem wegen eines Risses im Auspuffkollektor der Sitz unter dem Hintern wegschmolz……..

Der Umbau der Strecke Anneau du Rhin mit Verbreiterung und dem Einbau der neuen Curbs hat sich gelohnt, Die Strecke ist attraktiver als vorhin und auch sicherer, da an einigen Stellen entschärft. Der Anlass war ein würdiger Abschluss einer abermals tollen Rennsaison. Wir konnten dieses Jahr alle Rennläufe im Trockenen absolvieren, was in der Vergangenheit nicht immer so war ;-)

 
Circuit de Chenevieres

Unsere reservierten 25 Startplätze waren wie bekannt in kurzer Zeit ausgebucht! Einige Plätze wurden in den letzten Tagen vor dem Anlass noch frei und konnten problemlos weiter vergeben werden.

Bereits am Freitagnachmittag trafen die ersten Camper auf der Strecke ein, bis am Abend war ein richtiges Bus- und Zeltlager beisammen. Es regnete leicht, was der Stimmung beim Grillieren aber keinen Abbruch tat.

Der erste Trainingslauf am nächsten Morgen fand auf nasser Strecke statt, der zweite Trainingslauf gegen Mittag war bereits trocken.

Nach einer Bratwurst (offeriert wie üblich von smotors) ging es an die beiden Rennläufe bei drohenden Gewitterwolken. Somit wurden entgegen dem Plan alle Fahrer (in Quali- Reihenfolge) gemeinsam auf die Piste geschickt. Die Rennläufe verliefen diszipliniert und ohne Zwischenfälle. Alle konnten Ihre beste Runde in den Asphalt brennen, ohne dass die Piste nass wurde.

Bis zur Rangverkündigung konnte noch gefahren werden (wer noch wollte), die Rangverkündigung fand dann stilvoll mit Podest statt.

Der Tag allgemein und insbesondere die Organisation durch smotors wurden von allen Teilnehmern gerühmt. Der Mix aus Disziplin, Kompetenz, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ist beim Vater und Sohn Team Sägesser kaum zu übertreffen.

Der Abend klang für einige wenige Teilnehmer abermals beim Grillieren aus, der Abend blieb trocken, was man von der anschliessenden Nacht nicht sagen konnte. Das Morgenessen musste unter dem Vordach bei strömendem Regen eingenommen werden.

 
Circuit de Bresse

Als Alternative zum wegfallenden Bergslalom recht kurzfristig ins Programm genommen und dann aufgrund der Ferienzeit erwartungsgemäss etwas weniger Teilnehmer als sonst, aber trotzdem immer noch gut besucht.

Schon der Freitagabend auf dem Campingplatz ist verregnet. Zum Glück besitzt jedes Wohnmobil ein Vordach, wo sich die Teilnehmer Grüppchenweise darunter versammeln können. Dies tut der guten Stimmung aber keinen Abbruch.

Am nächsten Morgen trifft man sich zur Fahrerbesprechung auf der Piste, welche sich noch leicht feucht zeigt. Bereits gegen Mittag ist aber die Piste trocken und die Sonne drückt durch. Im Verlaufe des Nachmittags zeigen sich fast sommerliche Temperaturen und auf der Piste ist wenig Verkehr, Jedermann/Frau kann es richtig fliegen lassen.

Der Samstagabend zeigt sich wieder von einer weniger freundlichen Seite, es regnet in Strömen!!! Wohl dem, der ein Hotelzimmer hat, auf dem Campingplatz war Alles und Alle zumindest angefeuchtet.

Am Sonntagmorgen dann der letzte Trainingslauf, wieder in kurzfristig umdisponierter Gruppenzuteilung, damit alle bei möglichst wenig Verkehr fahren können.

Kurz nach Mittag der gezeitete Lauf, in einer gewissen Box herrschte grosse Hektik, da ein Gaskabel natürlich nie im Training, sondern in der Einführungsrunde des Rennlaufes reissen muss!

Gemeinsam haben wir uns dann noch den Rennlauf der Seven Mania angeschaut und anschliessend mit ihnen zusammen die Siegerehrung durchgeführt, wo einmal mehr eine Menge Schampus versprüht wurde.

Von vielen Teilnehmern wurde beim Abschied vermerkt, dass der Entscheid, den Rennlauf kurzfristig noch ins Programm zu nehmen, richtig war, es sei ein tolles Wochenende gewesen.. Dem bleibt nichts hinzuzufügen!

 
Bergslalom Furka Joch

Am Auffahrtswochenende fand wieder der bereits legendäre Damüls Bergslalom statt. Abermals auf der im letzten Herbst befahrenen Strecke gegen die Passhöhe des Furka Joch (4 km oberhalb des Dorfes). Strecke, Organisation, Gastronomie im Adler und nicht zuletzt das Wetter waren perfekt. Alle Teilnehmer sprachen von einem „super Anlass“.

Trotz drohender Regenwolken einmal pro Tag konnten die Rennläufe im Trockenen gefahren werden.

Die Zeiten wurden am Sonntag deutlich schneller, unsere Fahrer fassten mehr Vertrauen, aber auch die Streckentemperatur war höher. Die Begeisterung der Zuschauer war gross, jeder Fahrer wurde beklatscht.

Das Dorf Damüls setzt sich stark für dieses Rennen ein, der Oberbürgermeister hat sich bei unserer Gruppe persönlich für die Teilnahme bedankt.

 
Circuit de Chenevieres

Es war einmal mehr sehr warm in Chenevieres. Bereits der Grillabend am Freitag konnte trotz drohender Gewitterwolken trocken (zumindest von Aussen) und bei sehr warmen Temperaturen abgehalten werden. Am Samstag dann das übliche Prozedere für die Trainingsläufe, zuvor musste aber die rigorose Lärmmessung erledigt werden. Hier gab es die eine oder andere Diskussion, am Schluss konnten aber alle unsere Teilnehmer fahren. Für die Rennläufe wurde das Feld in 2 Gruppen unterteilt, damit jedermann ein paar garantiert verkehrsfreie Runden fahren konnte.

Der Anlass verlief ohne Zwischenfälle, wenn auch einige Autos (wohl nicht zuletzt wegen der Temperaturen) gegen Abend ein paar Probleme bereiteten. Nach einer gepflegten Rangverkündigung wurde der Grill nochmals für diejenigen angefeuert, die erst am Sonntag nach Hause fuhren.

 
Circuit de Bresse

Bei abermals besten Bedingungen und schönstem Sonnenschein das bewährte "Warm up" mit smotors. Die Organsiation durch die Familie Sägesser absolut perfekt, auf der Strecke kaum Unterbrüche. Damit kam jedermann zu genügend Streckenzeit, um die anspruchsvolle Piste kennen zu lernen oder sich wieder "einzuschiessen".

Mit einem von smotors vorgeschlagenen Modus wurden für die Rennläufe jeweils nur die Hälfte der Fahrzeuge auf die Piste geschickt, damit jeder ein paar Runden ohne Verkehr garantiert hat. Dies hat sich sehr gut bewährt und wird allenfalls bei weiteren Rennläufen wieder so organisiert.

Auf dem Campingplatz hat sich das mitgebrachte Zelt wieder bestens bewährt, die Nächte wurden doch sehr kühl. Dies tat aber der guten Stimmung beim Grillieren keinen Abbruch.

 
Anneau du Rhin

Bei strahlend blauem Himmel und perfekten Verhältnissen zusammen mit der Seven Mania auf dem Anneau du Rhin. Bereits am Vorabend das traditionelle Abendessen im "Cheval blanc" in Baldersheim mit 17 gut gelaunten Teilnehmern. Der Samstag perfekt organisiert, kaum Unterbrüche, Gruppen von jeweils ca. 20 Autos, damit genügend Platz, um sich auszutoben.

 
Ausblick auf die Saison 2011

Auch im kommenden Jahr werden wir eine Clubsport Meisterschaft im Rahmen wie im 2010 durchführen. Wieder werden wir die bekannten Rundstrecken in Frankreich besuchen und auch die Bergslaloms im Vorarlberg werden wieder ins Programm gehören. Die Termine sind noch nicht fixiert, wir werden in Kürze informieren können. WICHTIG: alle Infos zur Clubsport Meisterschaftz werden nur via e-mail versandt. Wer sich interessiert, muss sich bei der Clubadresse melden und wird dann im Verteiler geführt. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme im nächsten Jahr.

 
Kurzbericht Furka Joch und Damüls

Nach den wettermässig schlechten Erfahrungen mit den bisherigen Bergslaloms waren wohl einige Interessenten eher skeptisch und meldeten sich erst gar nicht an. Andere sind dann aufgrund der einmal mehr nicht sehr viel versprechenden Wettervorhersagen gar nicht erst nach Damüls gefahren.
Und so bot sich am Samstagmorgen nach einem äusserst unterhaltsamen Freitagabend im Adler wieder mal das übliche Bild: Regen in Strömen.

Der Bergslalom fand diesmal oberhalb des Dorfes auf der Passstrasse gegen den Furka Joch Pass statt, ca. 4km ausserhalb von Damüls. Schon der erste Trainingslauf zeigte, dass die Strecke keinen Fehler verträgt. Die Tore standen alle auf der Ideallinie, die Strasse ist selber interessant und kurvig genug. Die gefahrenen Zeiten widerspiegelten die Vorsicht, mit der man die nicht ungefährliche Strecke anging.

Nach einem ausgezeichneten Viergänger im Adler kam es dann anlässlich der Rangverkündigung zu einigen Überraschungen. Das beliebteste Thema an der Bar waren die besseren Wetteraussichten für den Sonntag.

Doch auch der Sonntagmorgen zeigte sich noch regnerisch und Wolken verhangen. Pünktlich zum Mittag riss der Himmel auf und unser Rennlauf wurde bei blauem Himmel, Sonnenschein und bei trockener Strecke durchgeführt. Um es in einem Satz zu sagen: die Strecke ist fantastisch, aber nicht ungefährlich! Die Stimmung an der Strecke war super, trotz der eher kühlen Temperaturen fanden sich einige Zuschauer ein. Auch die Strecken-Marshalls genossen den Tag, das erste Rennen der Saison, wo sie nicht den ganzen Tag im Regen standen.

Durch die trockene Strecke verschob sich auch die Rangliste gegenüber dem Samstag-Rennen. Hansjörg Winkler gewann die Klasse 2, nachdem sich am Samstag im Regen Dieter Kraus durchgesetzt hatte. Die Klasse 1 wurde an beiden Tagen durch Peter Pinti gewonnen, der damit einmal mehr seine fahrerischen Qualitäten unter Beweis gestellt hat.

 
Kurzbericht Chenevieres

Das Wetter in Chenevieres war eher zu heiss, weder Mensch noch Maschine hielten die zur Verfügung stehende Fahrtzeit aus.
Von Anfang an: Bereits am Samstagabend trafen die ersten Camper auf der Strecke ein. Gemäss der Ankündigung war es möglich, die Piste noch für 2 Stunden zu befahren. Dies wurde von einigen unserer Teilnehmer genutzt. Es war aber immer noch so heiss, dass die wenigsten länger als 20 Minuten am Stück gefahren sind.
Anschliessend an eine kühle Dusche versammelt man sich um den obligaten Grill, und es wurde ein sehr fröhlicher Abend bei sommerlich angenehmen Temperaturen.
Am nächsten Morgen dann die obligatorische Fahrerbesprechung und kurz darauf ging es los. Wir hatten ein eigenes Feld für uns, zwei Sessions von jeweils 25 Minuten am Morgen zum Aufwärmen. Alle waren sich einig, dass die Strecke sehr anspruchsvoll ist. Die "Hundskurve" gab speziell zu reden, hier scheint jede Linie so gut oder so schlecht zu sein wie jede andere!!!

Nach der Mittagspause nochmals ein Training von 30 Minuten und dann am späteren Nachmittag zweimal 30 Minuten, die als Rennläufe gewertet wurden. Alle wurden, je länger der Tag dauerte, schneller. Spätestens nach dem letzten Rennlauf war jeder von der Strecke begeistert. Es wurden sogar Aussagen "besser wie Bresse" gehört.
Es gab einige Überraschungen, da nicht jeder der Teilnehmer den letzten Rennlauf noch gefahren ist, hat sich die Rangliste punktuell nochmals verschoben.
Diesmal hat es hoffentlich, im Gegensatz zu letztem Jahr, auf der Heimfahrt keine Zwischenfälle gegeben. Thomas Müller, der mit leerem Tank nur knapp ausserhalb von Chenevieres liegen geblieben ist, konnte dank Ronny Dünki innerhalb von Minuten wieder betankt werden.

 
Kurzbericht Anneau du Rhin

Im Vorfeld dieses Rennens gab es Organisations-intern heftige Diskussionen und einige Probleme zu lösen. Aufgrund des sehr schwachen Anmeldeeinganges bei allen drei Feldern (SMRC, LDC und SLT) mussten Lösungen gesucht werden, um die die Strecke kostendeckend nutzen zu können. Durch das Ausmieten von Streckenzeit und durch das Zusammenlegen von Feldern wurde schliesslich eine Lösung gefunden.
Wir werden aber künftig bezüglich Anmeldefristen eine massiv höhere Disziplin verlangen müssen. Andernfalls sind solche Veranstaltungen nicht mehr möglich.

Das Rennwochenende: bereits am Samstagabend trafen sich über 10 Teilnehmer im bewährten Hotel/Restaurant "Cheval blanc" in Baldersheim. Nach einem Apero auf der sonnigen Terrasse konnten wir uns einmal mehr von der ausgezeichneten Küche überzeugen.
Am Sonntagmorgen war der Himmel Wolken – verhangen, die Piste aber trocken. Unser Feld (zusammen mit Teilnehmern des LDC) war nicht sehr gross, somit hielt sich der Verkehr auf der Strecke in Grenzen. Das Zeitfenster vor dem Mittagessen und dasjenige nach dem Mittagessen wurden als Rennlauf gezeitet. Der Rennlauf nach dem Mittag war deutlich langsamer, fielen doch genau in diesem Moment die einzigen paar Regentropfen des ganzen Tages. Ansonsten war es zeitweise recht heiss und sehr sonnig.
Gegen Abend stand dann nochmals eine halbe Stunde Fahrtzeit zur Verfügung für diejenigen, die noch genügend Gummi, Benzin und Lust hatten. Der Tag wurde dann mit einer gemeinsamen Rangverkündigung abgeschlossen.
Teilgenommen haben: Peter Pinti, Jürg Schneider, Markus Flury, Jörg Auer, Kurt Moser, Michi Bleuer, Heinz Bleuer, Valentino Fry, Dieter Kraus, Daniel Aebersold, Koni & Käthi Sterchi, Marco Ciglia, Oscar Hell, Hermann Bollhalder, Christian Widmer, Urs Kopp

 
Kurzbericht Stuben

Es ist kaum zu glauben, der Wetterbericht war wieder von der lausigsten Sorte. Bereits am Freitag leichter Regen während der Anfahrt an die Arlberg Pass-Strasse. Am Samstagmorgen dann ein leichter Hoffnungsschimmer: die Strasse war trocken, der Himmel stark bewölkt. Aber bereits pünktlich zu unserem Start hat es angefangen zu regnen, und das nicht zu knapp. Innert kurzer Zeit lief das Wasser in kleinen Bächen die Strasse runter.
Abgesehen von einem verbogenen Abschlepphaken gab es keine Schäden, alle hatten mit den gleichen Bedingungen zu kämpfen. Die letzte Kurve vor der Lichtschranke war nicht ganz ohne, fast jeder hatte dort eine Schrecksekunde. Zwei Fahrer waren nicht ganz sicher, ob sie quer oder rückwärts durch die Lichtschranke gefahren sind!
Am Sonntagmorgen dann ein Bild, dass wir von Damüls her schon kennen: schnebedeckte Autos vor dem Hotel! Der Wetterbericht meldete eine leichte Wetterbesserung von Westen her, niemand konnte aber sagen, ob am Mittag oder erst am Abend. Die Fahrer des SLT haben sich entschlossen, bei diesen Bedingungen nicht mehr an den Start zu gehen.
Weder an der Organisation durch den RRCV noch an der Strecke gibt`s etwas zu bemängeln. Ganz im Gegenteil, bei "Sommer-wetter" ist das ein absolutes super-Rennen. Auch das Hotel war sehr gut, auch wenn das Personal nicht immer zu überzeugen vermochte.
Der Anlass hat es nicht verdient, dass er ins Wasser gefallen ist. Die Teilnehmer unserer Gruppe haben abermals ein sehr unterhaltsames Wochenende bei gutem Essen und gemütlichem Beisammensein verbracht, der "motorsportliche" Aspekt hat unter dem Wetter sicherlich stark gelitten.

 
Kurzbericht Mas du Clos

Aufgrund des doch sehr langen Anfahrtsweges wurde nicht mit einer riesigen Beteiligung gerechnet. Ein Besuch in Mas du Clos gehörte aber während mehr als 10 Jahren zum Jahresprogramm des SWISS LOTUS TEAM und war immer ein Highlight der Saison!
Diejenigen, die den langen Weg trotzdem machten und zum ersten Mal die Anlage sahen und auch befahren konnten, waren alle begeistert. Mas du Clos ist und bleibt etwas Besonderes!
Die Umbauten seit dem letzten Besuch sind dezent, die Strecke ist gleich, wie wir sie gekannt hatten. Der Streckenbelag hat an einigen Stellen gelitten und bezüglich der Lärm-Emissionen ist man recht strikt.
Der Samstag war toll, den ganzen Tag open Pitlane bei warmen Temperaturen, wolkig mit ein wenig Sonne. Jedermann konnte soviel fahren, wie die Pneus hergaben.
Am Abend begann es zu regnen und der Grillabend wurde rasch sehr kühl. Durch die Nacht hindurch muss man eher von einem Sturm sprechen, die Wohnmobil-Benutzer mussten mitten in der Nacht noch die Sonnenstoren einziehen!
Der Sonntagmorgen präsentierte sich dann mit Regen, Regen und keiner Aussicht auf Besserung.
Kurzerhand wurde beschlossen, die Wertung als ultrakurze Regenprüfung durchzuführen. Da auf der Strecke ausser uns kein Verkehr war, waren die gelegentlichen Dreher kein Problem. Zumindest in der Klasse 3 waren sich alle Teilnehmer einig: ein Dreher muss sein!!

 
Kurzbericht Damüls

Der Wetterbericht vermeldete schlechtest mögliches Wetter mit viel Regen und sehr kalten Temperaturen. Zur Erinnerung: im letzten Jahr am fast gleichen Datum beim gleichen Anlass sassen wir noch spätabends im T-shirt draussen auf der Terrasse. Dies sollte dieses Jahr eine Illusion bleiben. Die Anfahrt am Freitag war noch einigermassen erträglich, nur gelegentlich ein wenig Regen. Dafür wurde der gemeinsame Abend im Adler umso lustiger. Am Samstag dann das Rennen: strömender Regen den ganzen Tag, zeitweise starker Nebel auf der Strecke. Trotzdem gelangen einigen unserer Teilnehmer erstaunliche Zeiten.
Am Abend dann wieder ein gemeinsames Essen und wieder ging es sehr unterhaltsam zu und her. Draussen fing es an zu schneien!
Am Sonntagmorgen dann das befürchtete Bild: die Fahrzeuge waren unter einer Schneedecke verborgen! Nachdem dann die Temperatur im Zielbereich nach dem Mittag noch unter die Null-grad Grenze fiel, entschlossen wir uns, den Sonntag- Rennlauf nicht mehr zu absolvieren.
Das Wochenende war ein toller Anlass, auch wenn eines der Rennen ins Wasser, resp. in den Schnee fiel. Alle Teilnehmer waren extrem relaxt, niemand hat wegen des Wetters reklamiert oder schlechte Stimmung verbreitet. An so einem Rennen muss mal erst mal dabei gewesen sein!!

 
Kurzbericht Bresse

Bereits am Freitagabend traf eine grosse Gruppe Teilnehmer auf dem bekannten Camping ein. Beim gemütlichen Grillieren stimmten wir uns bereits auf den folgenden Tag ein.
Nach einer kalten Nacht schien die Sonne am Samstag bei strahlend blauem Himmel. Die Trainingsläufe am Morgen wurden dann durch einige Ausfälle unterbrochen.
Der Nachmittag verlief dann ohne Störung, jedermann kam auf dieser tollen Strecke mehr als genügend zum Fahren. Unsere zweite Session wurde als Rennlauf gezeitet und gewertet. Bei ziemlich viel Verkehr kam nicht jeder zu einer optimalen Runde, die Verhältnisse waren aber für alle gleich.
In der Klasse 1 demonstrierte Ronny Dünki einmal mehr, wo der Hammer hängt, aber auch Neu-Teilnehmer Christian Widmer mischte ganz vorne mit.
In der Klasse 2 war Peter Pinti einmal mehr nicht zu schlagen. Der Seriensieger in dieser Klasse und Gesamt-sieger des letzten Jahres hat daraufhin gewünscht, in die Klasse 1 versetzt zu werden. Seine Punkte werden somit bereits ab diesem Rennen in der Klasse 1 gewertet.
In der Klasse 3 fuhr Beppu Titi die schnellste Runde des Tages. Sehr erfreulich die Teilnehmerzahl in der Klasse 3, erstmals waren 7 Teilnehmer gemeldet mit entweder Rennfahrzeugen oder auf Slicks unterwegs.
Alles in allem ein super Anlass, von smotos bestens organisiert. Die Zeiten sind auf www.smotors.ch aufgeschaltet.

 
Kurzbericht Slalom Röthis

Zum ersten Mal befuhren wir am 27. September den Slalom Röthis. Der RRCV führt diesen Slalom mehr oder weniger identisch mehrmals pro Jahr auf einer Schleuderpiste nahe der Schweizer Grenze durch. Ins Schleudern kamen auch unsere Teilnehmer, der Slalom ist sehr eng, nicht immer harmonisch zu fahren und auch nicht einfach zu merken. Dies führte besonders in den Trainingsläufen dazu, dass mit Gegenverkehr zu rechnen war, da immer mehrere Fahrzeuge gleichzeitig die Strecke befuhren. Bis zu den Rennläufen wussten dann die meisten, wie man die Strecke befahren muss. Einmal mehr bewies Peter Pinti, dass er ein echter Slalom –Profi ist. Unangefochten zwei Mal schnellste Zeiten reichten locker zu einem weiteren Sieg. Dany Schilling vertrat mit seinem Wankel-Seven die Farben des LSOS und wurde Klassensieger in der Klasse 1.

 
Kurzbericht CIRCUIT DE CHENEVIERES

Diese sehr neue Rennstreckenanlage liegt ebenfalls in den Vogesen, nur 40 km weiter als der Geoparc, den wir ein paar Wochen vorher befuhren. Eine technisch sehr schwierige Strecke mit vielen engen Kombinationen und Kurven. Niemand konnte am Sonntag Abend mit voller Ueberzeugung behaupten, er hätte die Strecke perfekt im Griff. Hier ist noch viel zu holen...........
Der Tag war organisiert von der deutschen Seven-Mania Truppe, die auch Zeitmessung, Pokale, etc. zur Verfügung stellte.
Im halbstunden-Takt wurde zwischen den drei Feldern (Lotus Drivers Club, Seven Mania und SWISS LOTUS TEAM).
Jede der teilnehmenden Gruppen hätte 20 Autos bringen müssen, um den Anlass kostendeckend durchführen zu können. Auch auf unserer Seite waren extreme Aufwände nötig, um genügend Leute motivieren zu können. Bereut hat es aber von den Teilnehmern niemand! Hier müssten wir auch nächstes Jahr wieder fahren können !!!

 
Kurzbericht CIRCUIT DE BRESSE

Dieser Anlass wurde von vielen Teilnehmern sehnlichst erwartet, ist diese Rennstrecke in der Region Bresse doch für unsere Fahrzeuge bestens geeignet.
Der ganze Samstag stand für ein Freies Fahren zur Verfügung, jeder konnte die Strecke so viel befahren wie er wollte (oder die Pneus zuliessen....).
Zusätzlich zu unserer Gruppe waren noch weitere höchst interessante Rennautos mit uns auf der Strecke. Peter Studer und Willy Markwalder waren mit einer ganzen Armada von Opel Lotus` auf der Piste. Kunden hatten die Möglichkeit, ein paar Runden in diesen tollen Rennautos zu drehen.
Am Sonntag nach der Mittagspause fand dann ein Wertungslauf über eine halbe Stunde statt.
Das Wetter war an beiden Tagen perfekt, sehr schön und warm bei strahlendem Sonnenschein.
Auch an diesem Anlass spielte sich der gesellschaftliche Teil hauptsächlich auf dem nahe gelegenen Campingplatz ab. Auch diejenigen, die entweder im Hotel oder gleich auf der Piste übernachteten, kamen auf den Camping zum gemeinsamen Grillieren. Der Grill (eigentlich sehr gosszügig dimensioniert) wurde an diesem Abend mit einer rekordverdächtigen Anzahl von Fleisch-kollektionen belegt.

 
Kurzbericht DAMUELS BERGSLALOM zum zweiten

Auch die zweite Durchführung des Damüls Bergslaloms war für unsere Gruppe ein toller Erfolg. Die Durchführung wurde am Samstag ein wenig erschwert, weil noch einige Hundert (oder waren es tausende...) von Velofahrern aufgrund des Gigathlon über "unsere" Rennstrecke fahren mussten. Dies hatte einen Unterbruch von ein paar Stunden am frühen Nachmitttag zur Folge. Der Stimmung tat es aber keinen Abbruch. Die Streckenführung wurde mit einer zusätzlichen Schikane versehen, welche aufgrund eines naheliegenden Abflussdeckels zu reden gab.
Den Abend verbrachte abermals die ganze Gruppe gemeinsam im Hotel Adler, wo auch unsere Preisverleihung stattfand.
Die Resultate des zweiten Rennens am Sonntag verschoben sich, da bei Beginn des zweiten Rennlaufes Regen einsetzte. Der Dritte Rennlauf wurde nur noch zur Unterhaltung des Publikums gefahren, die Driftwinkel wurden nicht bewertet!!

 
Kurzbericht CIRCUIT DE GEOPARC

Wir haben uns für diesen Anlass dem Motorsportteam Eichmann angeschlossen. Der Circuit GEOPARC liegt in den Vogesen, in St. Dié des Vosges, ca, 1,5 Stunden von Basel. Der Kurs ist recht eng und schmall. Es werden nur jeweils 15 Fahrzeuge miteinander auf der Strecke zugelassen.
Wer`s zu hektisch anging, wurde umgehend mit Drehern bestraft, welche mangels Auslauf auch zu Schäden führten. Im Verlaufe des Tages, wo jedermann zu mehr als genügend Streckenzeit kam, fing die Strecke an, immer mehr Spass zu machen.
Mit dem Motorsportteam Eichmann, welches den Anlass perfekt organisiert hatte, wurde ausgemacht, dass wir nächstes Jahr auch wieder dabei sein werden.
Der gesellschaftliche Teil des Anlasses wurde mehrheitlich auf dem Camping in St. Dié abgehalten. Einige der Teilnehmer trafen bereits am Freitag Abend ein und reisten dann erst am Sonntag nach Hause.

 
Kurzbericht Bergslalom Damüls 23. / 24. Mai 2009

Mit einer doch stattlichen Anzahl von 16 Fahrerinnen und Fahrern standen wir am Start. Um es gleich vorneweg zu nehmen: wer nicht dabei war, hat was verpasst !! Die Strecke war sehr flüssig, die meisten Tore auf der Ideallinie. Organisation durch den RRCV freundlich, sehr locker und doch perfekt! Kompliment! Stimmung die beidenTage wie das Wetter: sehr sonnig. Das Hotel Adler hat sich bewährt, sehr gutes Essen bei einem guten Preis/Leistungsverhältnis. Schaut Euch den Kommentar des RRCV an unter www.rrcv.at Ein paar Filmchen von den Rennen (auch mit unseren Autos) findet Ihr auf Youtube, "Bergslalom Damüls 2009" eingeben.