Wie manch anderen Lotus-Fan packte mich das Lotus-Virus nach der
Filmpremiere des James Bond Filmes „The Spy Who Loved Me“ mit dem
legendären weissen Lotus Esprit. Damals war ich siebzehn Jahre alt
und vollkommen überzeugt, das nur ein weisser, tauchfähiger Esprit
meinen Ansprüchen genügen könnte, obwohl ich natürlich wusste, dass
diverse Spezialeffekte nötig waren, um die Illusion eines
Tauchganges möglich zu machen.
Viele Jahre vergingen und durch die Begeisterung für den James Bond
Lotus kam nach und nach auch die Begeisterung für alle Fahrzeuge der
Marke Lotus. Und vor allem kam auch die Begeisterung für die stets
innovativen technischen Lösungen von Colin Chapman und seinen „Jungs“.

Jeder Lotus hat neben diesen aussergewöhnlichen technischen
Innovationen auch immer ein spezielles Design und ist somit für
Fahrer und Fahrerinnen mit individualistischen Ansprüchen besonders
geeignet. Für Mike Kimeberley (CEO Group Lotus PLC) werden Lotus
„For the few who do know the difference“ gemacht. Und dies lässt
sich tatsächlich im SWISS LOTUS TEAM wiedererkennen.
So
individualistisch wie die Lotus-Fahrzeuge sind auch die Mitglieder
unseres Clubs. Das hat mich immer besonders gefreut und wird mich
auch in den kommenden Jahren weiterhin für das SWISS LOTUS TEAM
begeistern.
Ich freue mich immer wieder auf die zahlreichen Ausfahrten und
Anlässe, auf die vielen spannenden Gespräche und Fachsimpeleien mit
den Mitgliedern unseres Clubs aber natürlich auch mit allen anderen
Lotus-Begeisterten.
Bis
zu unserer nächsten Begegnung wünsche ich nur das Beste.
Ron Amacher
Präsident SWISS LOTUS TEAM
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